Robert_Enke

Benutzername Robert_Enke
Gesundheit  100%
Kraft 0
Land Versteckt
Verheiratet mit Keine(n) Partner(in)
Bargeld € 6.116.910.722 Mitglied seit 2019-12-17 10:55 AM
Konto € 13.186.503.600 Geworben durch Keinen Referal
Familie FC_SDG_UNITED Zuletzt Online 2019-12-17 10:58 PM
Geschlecht Mann Angriffe gewonnen 0
Rang Grünschnabel Angriffe verloren 0
Respektpunkte 0 Anzahl ermordet 0
Schutz Nein Abgeschlossene Missionen 0
Urlaub Nein  
Persönlicher Text






(* 24. August 1977 in Jena; † 10. November 2009 in Neustadt am Rübenberge) war ein deutscher Fußballtorwart.
Enke spielte als Jugendlicher – zeitweise auch als Feldspieler – zunächst bei Jenapharm Jena, ab 1985 für den FC Carl Zeiss Jena. 1995 stand er im Kader des Zweitligisten und kam als Ersatztorhüter unter Trainer Eberhard Vogel zu drei Einsätzen.[4] In seinem ersten Spiel als Profi im November 1995 stand er gegen seinen späteren Klub Hannover 96 zwischen den Pfosten. Zur Saison 1996/97 wechselte Enke zu Borussia Mönchengladbach in die Fußball-Bundesliga. Dort saß er zunächst zwei Jahre auf der Ersatzbank, bis er 1998/99 unter Friedel Rausch Stammtorhüter wurde. Diese Position behielt er auch unter dessen Nachfolger Rainer Bonhof. Enke brachte konstant gute Leistungen, konnte aber den Abstieg der Borussia in die 2. Bundesliga nicht verhindern.

Im Sommer 1999 wechselte Enke nach Portugal zu Benfica Lissabon. Unter dem deutschen Trainer Jupp Heynckes wurde er zum Leistungsträger und Mannschaftskapitän. Lissabons Traditionsclub erzielte allerdings in den folgenden drei Spielzeiten nur mittelmäßige Ergebnisse. Daher wechselte Enke 2002 in die Primera División zum FC Barcelona. Unter Trainer Louis van Gaal kam es jedoch zum Karriereknick: Enke wurde in einem Pokalspiel, in zwei Champions-League-Spielen und lediglich ein Mal in einem Ligaspiel eingesetzt.

Ein Ausleihgeschäft im Sommer 2003 mit dem türkischen Verein Fenerbahçe Istanbul unter dem Trainer Christoph Daum geriet zu einem Desaster. Das erste Spiel mit Enke ging verloren, worauf ihn die eigenen Fans mit Gegenständen bewarfen. Daraufhin löste er seinen Vertrag auf und war vorübergehend vereinslos. Obwohl er formal noch bei Barcelona unter Vertrag stand, ließ er sich im Januar 2004 in die zweite spanische Liga ausleihen. Beim CD Teneriffa konnte er wieder sportlich überzeugen.

Im Sommer 2004 kehrte Enke in die Bundesliga zurück, er wechselte zu Hannover 96. Von Beginn an gehörte er zu den Leistungsträgern der Mannschaft. 2006 und 2009 wurde er von den Bundesligaspielern in Umfragen des Fachmagazins Kicker zum Kicker-Torhüter des Jahres gewählt. Ab 2007 war er Kapitän der Mannschaft von Hannover 96. Erstmals in seiner Karriere verlängerte er dort einen Profivertrag (bis 2010). Am frühen Abend des 10. November 2009 nahm sich Enke an einem Bahnübergang im niedersächsischen Neustadt am Rübenberge-Eilvese, unweit seines Wohnorts Himmelreich, durch Schienensuizid das Leben.[14][15] Noch zwei Tage zuvor hatte er am 12. Bundesliga-Spieltag beim 2:2 vor heimischer Kulisse gegen den Hamburger SV für Hannover 96 das Tor gehütet. In einer Pressekonferenz wurde bekanntgegeben, dass er seit 2003 mehrfach wegen Depressionen in psychiatrischer Behandlung gewesen war.[16] In seinem Abschiedsbrief bat er Angehörige und Ärzte um Verzeihung.[17]

Sein Suizid löste Bestürzung aus. In der Marktkirche zu Hannover fand am 11. November eine Trauerandacht statt. Die Hauptansprache hielt Margot Käßmann, damalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und hannoversche Landesbischöfin.[18] Am 15. November fand eine Gedenkfeier in der AWD-Arena in Hannover statt. Martin Kind, Christian Wulff, Theo Zwanziger, Stephan Weil sowie der katholische Pfarrer Heinrich Plochg richteten Worte an die rund 40.000 Trauergäste. Der Sarg Enkes war im Mittelkreis des Stadions aufgebahrt. Die Beerdigung fand im engsten Familienkreis statt.[19][20]

Am ersten Todestag im Jahr 2010 trafen sich am Kröpcke in Hannover etwa 1.800 Menschen zu einem Trauermarsch.[21]

Kurze Zeit nach Enkes Tod, am 20. November 2009, gab der Fußballprofi Andreas Biermann in einer Pressekonferenz bekannt, dass er einen Suizidversuch unternommen hatte und sich wegen Depressionen in stationärer Behandlung befinde. Der Tod des Nationaltorwarts Enke habe ihn dann zum Schritt an die Öffentlichkeit bewogen. Am 18. Juli 2014 starb Biermann ebenfalls durch Suizid.
Die Freundschaft wurde von beiden Spielern bestätigt!
Die Feindschaft wurde von beiden Spielern bestätigt!

"Was soll das für einen Sinn haben,
zu beichten,
wenn man nichts bereut?"

Du möchtest ein Mafiosi sein? Gehasst, verdammt und trotzdem respektiert?
Dann tritt ein in unsere Welt, erobere die Straßen der Gewalt, hol Dir was Dir zusteht!
Aber sei wachsam, Du kannst schneller tot sein, als Du denkst!

Spiele auf einem Server mit Herausforderungen!
Du bist wer? Dann zeigs uns!

Für Mutige gibt es zum Start


15.000.000 ¤ Konto
3.000.000 ¤ Bargeld
100 Ausbruchshelfer
300 Credits
21 Tage VIP
36 Stunden Schutz

Die Stimmen der Straße
Yvonne
W-B-C
"Ich mach dir ein Angebot , dieses kannst du nicht abschlagen!"
BadLady
Street Gang
"Vertraue niemandem! Verzeihe nie!"
AndreasZed
Scheiss BC KG
"Was hier anders ist ? Hier ist trotz aller Konkurenz eine super Gemeinschaft. Durch die Kraftgrenze gibt es dann doch eine Chancengleichheit und Hilfsbereitschaft bei Missi´s ist auf SDG Ehrensache"
Al_Fonso
W-B-C
"Um ein erfolgreicher Mafioso zu werden
lerne von den Besten, und die sind hier!"
Strassen-der-Gewalt
Website counter